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Mag. pharm. Dr. Angelika Chlud
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Die chronische Graft-versus-Host-Erkrankung (cGvHD) ist eine häufige Spätkomplikation nach einer allogenen Blutstammzelltransplantation. Sie entwickelt sich bei etwa der Hälfte der Patient:innen und tritt in der Regel zwischen 2 und 18 Monaten nach der Stammzelltransplantation erstmalig auf. Die Ursache liegt in einer Dysbalance zwischen aggressiven T-Zellen und regulatorischen T-Zellen. Das führt zu einem proinflammatorischen Milieu, die Immuntoleranz geht verloren und letztendlich kommt es zu einer Fibrose in verschiedenen Organen. Am häufigsten betroffen sind Haut, Augen, Mundschleimhaut

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