Die Kolumne der bewährten Wirkstoffe widmet sich diesmal Naproxen. 

Naproxen

Mag. pharm. Sieglinde  PLASONIG
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Für Rheumapatient:innen mit kardiovaskulären  Risikofaktoren gilt Naproxen als das günstigste NSAR. © Shutterstock
Für Rheumapatient:innen mit kardiovaskulären Risikofaktoren gilt Naproxen als das günstigste NSAR. © Shutterstock

Naproxen wurde während der 1960er-Jahre von den mexikanischen Syntex Laboratories (später: Roche) entwickelt und 1968 erstmals patentiert.1 Nur wenig später, im Jahre 1976, kam Naproxen in den USA auf den Markt. 1980 folgte dann Naproxen-Natrium, das besser löslich und daher potenziell etwas schneller wirksam ist.2
Innerhalb der NSAR zählt Naproxen zur Gruppe der Propionsäurederivate, wie etwa auch Ibuprofen oder Ketoprofen. Es handelt sich um eine optisch aktive Substanz. Da das R-Enantiomer jedoch weitgehend inaktiv ist, wird ausschließlich das wirksame S-Enantio

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