Damit ist Mikroplastik „gekommen, um zu bleiben“, wie es bei einem Symposium an der Universität Wien hieß. Wichtig wären mehr wissenschaftliche Forschung und Vermeidungsstrategien, um potenzielle gesundheitliche Auswirkungen zu ergründen und zu verhindern, wurde bei der Veranstaltung unter dem Titel „Mikroplastik verstehen“ betont. Die Menschheit hat weltweit de facto kein Entkommen mehr, um Kunststoffen und deren Teilen mit Nanoplastik (weniger als ein Mikrometer) oder Mikroplastik (kleiner als fünf Millimeter) zu entgehen. Von Makroplastik spricht man bei Kunststoffteilen mit einer Größe von mehr als fünf Millimetern.