Laut einer Studie des Austrian Supply Chain Intelligence Institute (ASCII) besteht deshalb vor allem bei Vorprodukten für Arzneimittel und bei manchen High-Tech-Produkten eine hohe Verwundbarkeit in der heimischen Versorgung.
„Am größten ist die Verwundbarkeit dort, wo einzelne US-Lieferanten und Know-how nur schwer ersetzbar sind – insbesondere bei biomedizinischen Produkten und ausgewählten strategischen Hightech-Komponenten“, so ASCII-Direktor und Studienautor Assoc. Prof. Priv.-Doz. Mag. Dr. Peter Klimek.
Bei den biomedizinischen Produkten geht es vor allem um Waren für die Herstellung von Impfstoffen, Antiseren und Blutprodukten, Hormonpräparate sowie um Wirkstoffe zur Behandlung von Asthma.