PrEP

HIV-Prophylaxe: Österreich braucht Dauerlösung

Artikel drucken
HIV © Shutterstock
© Shutterstock

Die ÖAG hat die Implementierung aktiv begleitet: durch Fortbildungen, den Aufbau der Plattform hivprep. at sowie die Etablierung von Qualitätsstandards. Inzwischen bieten landesweit fast 50 niedergelassene Ärzt:innen leitliniengerechte PrEP-Begleitung an; rund 50 Apotheken haben sich auf das Thema spezialisiert und sind auf der ÖAG-Plattform hivprep.at gelistet.

Für eine nachhaltige Wirkung brauche es jedoch strukturelle Kontinuität, betont Vorstandsmitglied Priv.-Doz. DDr. David Chromy: „Die medizinische Expertise ist vorhanden. Jetzt braucht es die strukturelle Verankerung der PrEP in der Regelversorgung.“

Das könnte Sie auch interessieren