Schlafforschung

Neuronen & Schlafbedarf

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Ein Team am Biozentrum Basel hat mit internationalen Forschenden spezifische Nervenzellpopulationen in Mäusen entdeckt, die im Zusammenspiel von Wachzustand und Schlaf entscheidend sein könnten.

Untersucht wurde, wie das Gehirn die Dauer des Wachzustands erfasst und daraus den Schlafbedarf ableitet. Die Auswertungen zeigten GABAerge und serotonerge Neuronen im Hirnstamm, deren Aktivität mit zunehmender Wachdauer anstieg und nach dem Einschlafen wieder abnahm. Wurden die Nervenzellen gemeinsam aktiviert, schliefen die Mäuse länger und tiefer. Bei Hemmung der Zellen schliefen die Tiere 
deutlich weniger und blieben länger 
wach und aufmerksam. 

Quelle

Joo W et al. Nature 2026. DOI: 10.1038/s41586-026-10928-3

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