Schladming 2026

Das war der APOkongress

Mag. Pharm.  Stefan Deibl, MSc PhD
Artikel drucken
Apokongress © shutterstock
© shutterstock

 Das Tagungspräsidium, bestehend aus Univ.-Prof. Dr. Markus Zeitlinger und Mag. pharm. Heinz Haberfeld, hatte gemeinsam mit der Fortbildungsabteilung der Apothekerkammer und dem Fachausschuss Fortbildung ein vielseitiges und wissenschaftlich hochkarätiges Programm zusammengestellt: Von modernen Antikörpertherapien und Tyrosinkinase-Inhibitoren bis hin zu innovativen Therapieansätzen bei Diabetes, Fettstoffwechselstörungen und chronisch-entzündlichen Erkrankungen spannte sich ein weiter Bogen aktueller pharmakotherapeutischer Entwicklungen. 

“Die stetigen Entwicklungen bei Biologika und Small Molecules verändern viele Therapiegebiete grundlegend. Daher war es uns wichtig, diese Fortschritte aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu beleuchten und ihre Bedeutung für die Apotheke verständlich und praxisrelevant zu vermitteln.“
Priv.-Doz. DDr. Philipp Saiko  Präsidiumsmitglied Österreichische Apothekerkammer


Ein wichtiges Anliegen war es, alle Themen mit unmittelbarer Relevanz für den Apothekenalltag zu gestalten. Die Vorträge widmeten sich u. a. neuen Lipidsenkern, innovativen Therapien bei Asthma und Allergien sowie aktuellen Entwicklungen in Dermatologie, Neurologie und Gastroenterologie. Zusätzlich gab es praxisnahe Workshops und eine spannende Diskussionsrunde zum Thema Impfen in der Apotheke.

“Die anhaltend große Teilnehmerzahl bei unseren Kongressen zeigt, wie hoch das Interesse an aktueller pharmakotherapeutischer Fortbildung ist. Der APOkongress in Schladming bietet dafür seit vielen Jahren eine wertvolle interaktive Plattform – fachlich fundiert, praxisbezogen, produktinformativ und zugleich kollegial im Austausch.“
Mag. pharm. Susanne Ergott-Badawi  Präsidiumsmitglied Österreichische Apothekerkammer

Neben der wissenschaftlichen Fortbildung bot der Kongress viele Möglichkeiten zum persönlichen Austausch: Die Fachausstellung wurde intensiv genutzt und beim Get-together sowie in den Pausen blieb ausreichend Zeit für Gespräche, Diskussionen und das Wiedersehen mit Kolleg:innen. Der Kongress zeigte einmal mehr, wie wichtig aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse und interdisziplinärer Austausch für die Weiterentwicklung der pharmazeutischen Praxis sind.

Das könnte Sie auch interessieren