Für eine sichere und umweltbewusste Versorgung

AMTS und Nachhaltigkeit in Apotheken

Mag. Pharm.Dr

Falko

Schüllner

,

aHph

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Die Arzneimittelversorgung und die Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS) sind zentrale Aufgaben der Apotheken und scheinen aufgrund der hohen Emissionswerte im Gesundheitssystem nicht gerade mit den Zielsetzungen der Nachhaltigkeit vereinbar. Die Auswirkungen der Klimaveränderungen und damit Maßnahmen zu Umweltschutz und Nachhaltigkeit rücken jedoch auch für Apotheken immer mehr in den Fokus1-6 und sind gerade im Bereich der medizinischen Folgen der Klimakrise eng mit den Zielsetzungen der AMTS verknüpft, wie auch rezente Artikel in der ÖAZ7-9 und die ASQS-AMTS-Empfehlungen28 zeigen.  


Korrespondierend mit der Agenda 2030 der Vereinten Nationen und den 17 Zielen zur nachhaltigen Entwicklung10 befasst sich die AMTS auch mit ökonomischen und ökologischen Aspekten der Arzneimitteltherapie. Auch soziale Komponenten zur Sicherstellung des Wohls der Patient:innen und der Sicherheit der Mitarbeiter:innen werden behandelt.1 In den Krankenhausapotheken kommen je nach Mitarbeiterzahl und Umsatz gesetzliche Vorgaben durch die Richtlinie (EU) 2022/2464 hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung dazu, die umzusetzen sind.6 Mittlerweile existieren einige Leitfäden, die Apotheken bei der Umsetzung der Zielsetzungen zur Nachhaltigkeit mit thematisch gegliederten Maßnahmen unterstützen können.1-6


Organisation und Management

Apotheken sollten nicht nur die Zielsetzungen der Nachhaltigkeit umsetzen und damit einen wesentlichen Beitrag im Sinne der AMTS leisten, sondern müssen sich auch mit den finanziellen Aspekten auseinandersetzen. Bei Investitionen ist zu bedenken, dass initiale Anschaffungskosten durch Förderungen unterstützt und über die Reduktion in den Folgekosten amortisiert werden können. Einen Überblick zu Fördermöglichkeiten bietet das Transparenzportal – Förderungen zum Thema Nachhaltigkeit, Zukunftsfragen.11 


Die Apothekenleitung besitzt die Aufgabe, einen organisatorischen Rahmen für die nachhaltige Ausrichtung Ihrer Apotheke vorzugeben. Um die vielfältigen Themenbereiche sinnvoll und zielführend in den Apothekenalltag integrieren zu können, wird ein Maßnahmenplan empfohlen, in den das Apothekenteam miteinbezogen werden sollte. In einer gemeinsamen Initiative der Arbeitsgemeinschaft österreichischer Krankenhausapotheker, der Gesellschaft für Krankenhauspharmazie und der österreichischen Apothekerkammer wurde ein Positionspapier zur Nachhaltigkeit in der Krankenhauspharmazie4 geschaffen, das einen strukturierten Plan der dazu erforderlichen Prozesse beinhaltet. Eine Nachhaltigkeitsstrategie sollte auch die Erfassung einfacher Kennzahlen umfassen, um die Zielsetzungen besser steuern und kontrollieren zu können. Dazu zählen z. B. der Ressourcenverbrauch von Energie, Strom, Wasser und die Aufzeichnung von Abfallmengen. 


Zudem besteht für Apotheken auch die Möglichkeit, eine Zertifizierung im Bereich Umweltmanagement anzustreben und sich einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen. Gerade für Apotheken mit einer Zertifizierung (ISO 9001) ist die Integration von Nachhaltigkeit und die Einbindung einer Umweltzertifizierung in ein bestehendes Qualitätsmanagementsystem (DIN EN ISO 14001) anzudenken. Damit lassen sich auch die Vorgaben der Richtlinie (EU) 2022/2464 hinsichtlich der Nachhaltigkeitsberichterstattung6 von Unternehmen zielgerichtet abarbeiten, welche gerade für den Träger größerer Krankenanstalten eine Herausforderung darstellen (EU Climate Law12). In diesen Organisationen sind eigene Nachhaltigkeits- bzw. Klimabeauftragte beschäftigt. Es ist jedenfalls auch in der Apotheke zielführend, eine/n zuständige/n Ansprechpartner:in für die Koordination von Nachhaltigkeitsthemen zu benennen, der/die auch für die Sensibilisierung innerhalb des Apothekenteams und bei Kund:innen zuständig ist. Zu den Maßnahmen für eine Sensibilisierung zählen Schulungen zu den Leitprinzipien der Nachhaltigkeit und deren Handlungsfelder innerhalb der Apotheke. Grundlagen für Schulungen zu AMTS und Nachhaltigkeit können folgende Informationsquellen sein: 17 Ziele der Agenda 2030, Pharmacists for Future, Planetary Health Academy, Strategie klimaneutrales Gesundheitswesen, ASQS-AMTS-Empfehlungen.3, 4, 6, 10, 13, 14, 28


Arzneimitteleinkauf und Beschaffung

Wo immer möglich, sollte im Sinne der 5-R-Regel eine Wiederverwendung einer Neuanschaffung vorgezogen werden (Arzneimittelretouren). Da dies in der Arzneimittellogistik aufgrund der Vorgaben der Arzneimittelfälschungsrichtlinie bzw. der Haltbarkeitsfristen nur begrenzt möglich ist, ist ein nachhaltiger Beschaffungsprozess zu etablieren. Dies beginnt zunächst in Abhängigkeit von der Lagerkapazität mit der bedarfsgerechten Bündelung von Bestellungen in größere Mengen bzw. sofern von der Stabilität und Sicherheit her möglich, dem Einsatz von Konzentraten oder Nachfüllpackungen, was auch für Unit-Dose-Systeme synergistisch nutzbar ist. In zweiter Linie sind im strategischen Einkauf Lieferanten mit einer transparenten Lieferkette zu bevorzugen, die auch im Sinne des Lieferkettengesetzes ökologische Nachhaltigkeit garantieren können (Lieferantenqualifizierung). Als Kriterien können die Etablierung einer Umweltschutzzertifizierung, Maßnahmen zur Nachhaltigkeit (Ressourcenverbrauch, Nutzung erneuerbarer Energien in Produktion und Logistik, Recycling, umweltgerechtes Abfallmanagement, Packmittel-Management, optimierte Routen- und Lieferpläne) herangezogen werden. Zusätzlich sind die Anlieferwege von Wirk- und Hilfsstoffen bzw. die Packmitteleinheiten in die Bewertung miteinzubeziehen.

Umfassende Informationen zur Auslegung von nachhaltigen Beschaffungsprozessen im Gesundheitswesen bietet die internationale Datenbank Procurement Resources.15 Gerade im Arzneimitteleinkauf sollte nach Möglichkeit die Toxizität der Arzneimittel ein Selektionskriterium darstellen, potenziell umweltschädliche Wirk- und Hilfsstoffe sollten durch nachhaltige Alternativen ersetzt werden. Ein zusätzlicher Anhaltspunkt für den CO2-Fußabdruck gängiger Wirkstoffe findet sich im Medicine Carbon Footprint Formulary (MCF Formulary).16 Letztlich ist die Etablierung von praktikablen Kriterien zur Nachhaltigkeit im Arzneimitteleinkauf nach wie vor Gegenstand intensiver Diskussionen in österreichweiten Gremien und stellt auch aufgrund rechtlicher Fragestellungen weiterhin eine Herausforderung dar.


Verbrauchs- und Verpackungsmaterial

Ein effizienter, ökologisch nachhaltiger Umgang mit Verbrauchs- und Verpackungsmaterialien sollte sich an der 5-R-Regel orientieren. Bei Überverpackungen sollten anstelle von Kartonagen Mehrwegbehältnisse zum Einsatz kommen. Durch gezielte Optimierungen im Prozessablauf sollte zunächst der Einsatz von Verbrauchs- und Verpackungsmaterialien bzw. der Austausch gegen ökologisch nachhaltigere Alternativen überdacht werden (Reduce, Rethink). Beispielsweise könnten unnötige Reinigungsschritte durch bessere Trennung von kontaminierenden Arbeitsschritten vermieden und risikobasiert auf biologisch abbaubare Reinigungs- und Desinfektionsmittel bzw. solche mit geringerer Toxizität umgestellt werden. Anhaltspunkte dafür liefert das unabhängige ökologische Beschaffungsprogramm der WIDES-Datenbank.17 Auch der Einsatz von emissionsarmen Reinigungsgeräten und der Einsatz von Dosiersystemen und Konzentraten minimiert den Ressourcenverbrauch. Weiters ist der Einsatz von Mehrwegartikeln mit möglichst großer Nutzungsdauer wie chemothermisch aufbereitete Schutzbekleidung zu evaluieren (Reuse) bzw. sind nicht erforderliche Produkte zu eliminieren (Refuse). Zudem sollte ein nachhaltiges Entsorgungskonzept mit konsequenter Abfalltrennung implementiert werden (Recycle & Rott).2


Lagerung, Entsorgung und Best-Practice-Beispiele

Die Beratung der Kund:innen zur korrekten Lagerung innerhalb der laut Fachinformation vorgegebenen Temperaturbereiche ist eine zentrale Aufgabe von Apotheker:innen zur Reduktion und Vermeidung von Arzneimittelabfall, zugleich wird durch die Sensibilisierung der Patient:innen auch ein wesentlicher Aspekt der AMTS adressiert. Auch bei Abweichungen sollte der/die Apotheker:in die Rahmenbedingungen hinsichtlich Chargennummer, Zeitraum und Temperatur hinterfragen und anhand von Firmeninformationen die Weiterverwendung abklären. Dabei sollte der/die Pharmazeut:in in der Kommunikation mit der Firma darauf pochen, dass auf die vorhandenen Temperaturdaten im EPAR und die Stressstudien gemäß der ICH Q1A(R2)18 zurückgegriffen wird, damit in Verbindung mit der chargenabhängigen Vorbelastung des Arzneimittels („Stabilitätsbudget“) über die Angaben der Fachinformation hinaus eine Weiterverwendung evaluiert und ggf. ermöglicht werden kann. In Verbindung damit ist eine jahreszeitlich abgestimmte Beratung zur Medikamentenlagerung auf Reisen essenziell. Gerade durch die klimabedingte Zunahme der Hitzeperioden ist eine richtige Lagerung oft herausfordernd, weshalb immer auch an Darreichungsformen gedacht werden sollte, die eine temperaturabhängig stabilere Lagerung erlauben. Sollte es dennoch zu einer Qualitätsminderung eines Arzneimittels gekommen sein oder die Haltbarkeitsfrist überschritten sein, ist die Beratung zur korrekten Entsorgung von Medikamentenresten wichtig. 

Keinesfalls sollten wirkstoffhaltige Arzneimittel über die Toilette entsorgt und somit in die Kanalisation gelangen, wie es unweigerlich durch die Patientenausscheidungen passiert. Nach der vorschriftsgemäßen Entsorgung der Außenverpackung sollten Arzneimittel den regionalen Abfallrichtlinien folgend entsorgt werden. Dies erfolgt in der Regel über den Hausmüll, sofern dieser verbrannt und nicht deponiert wird. Im Zweifelsfall sollten die Patient:innen gebeten werden, nicht mehr gebrauchte Arzneimittel an die Apotheke zu retournieren. In diesem Zusammenhang ist es sinnvoll, Kund:innen über einen limitierten Anwendungszeitraum (z. B. bei oralen Liquida) und die Aufbrauchfristen zu informieren. Im Rahmen des Medikationsmanagements und der Prüfung der Gesamtmedikation können gerade bei Patient:innen mit Polymedikation als pharmazeutische Dienstleistung Fehl- und Übermedikation erkannt und behoben werden bzw. Anpassungen und praxisbezogene Hinweise bei Arzneimitteln mit erhöhtem Risikopotential bei Hitze erfolgen (Heidelberger Hitzetabelle19, ABDA-Hitzeschutz-Tipps20). Zudem sollten im Sinne der Nachhaltigkeit vor allem in der Selbstmedikation Wirkstoffantiomere (z. B. Levocetirizin, Desloratadin, Esomeprazol, Dexibuprofen) anstatt Racemate empfohlen werden. Arzneimittel mit umweltbelastenden Hilfsstoffen (z. B. Aluminium, Titandioxid) sollten nach Möglichkeit ersetzt werden. Ein Musterbeispiel für einen standardisierten Vergleich wirkstoffgleicher Präparate ist das HTA-Modell HERA21, das eine qualitative und ökonomische, evidenzbasierte Entscheidungsfindung ermöglicht. In Schweden ist zudem eine Liste an umweltfreundlicheren Wirkstoffen veröffentlicht worden (Wise List22). Ein weiteres Best-Practice-Beispiel für die Verknüpfung von AMTS und Nachhaltigkeit ist die in Deutschland praktizierte pharmazeutische Dienstleistung „Inhalativa“, bei der im Rahmen der Anwendungsschulung Patient:innen mit entsprechender Eignung gezielt von Dosieraerosolen auf Pulverinhalatoren umgestellt werden. Als Grundlage dazu kann auch die S2k-Leitlinie Klimabewusste Verordnung von Inhalativa23 herangezogen werden. Darüber hinaus hat die PGEU ein Best Practice Paper on Green and Sustainable Pharmacy in Europe24 publiziert, in dem zahlreiche EU-weite Initiativen zusammengefasst worden sind. Auch im Rahmen der Produktion können durch den Einsatz spezieller Technologien wie Isolatoren Energieeinsparungen erzielt werden bzw. durch Unit-Dose-Systeme in Kombination mit der Neuverblisterung Nachhaltigkeit mit einem hohen Maß an AMTS verbunden werden.4

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Räume, Ausstattung und IT

Zur Reduktion des Ressourcenbedarfs ist grundsätzlich die Beiziehung eines/einer Energieberater:in zu empfehlen, um maßgeschneiderte Maßnahmen zur nachhaltigen Sanierung von Gebäude und Ausstattung zu erreichen. Größere Investitionen wie die Umrüstung auf eine Photovoltaikanlage oder ein Tausch bzw. eine Anpassung des Heizsystems können so von den Anschaffungs- und Folgekosten sowie möglichen Förderungsmitteln kompetent bewertet werden. Auch einfache Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz können rasch und relativ kostengünstig implementiert werden. 

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Die Umrüstung von konventionellen Glühbirnen auf LED-Leuchtmittel bringt eine Reduktion des Stromverbrauchs um ca. 90 %, weitere Verbesserungen sind durch Passiv- oder Bewegungsmelder bzw. circadiane Lichtsteuerung zu erreichen. Beim Heizungssystem können ein hydraulischer Abgleich, die Umrüstung auf moderne Zirkulationspumpen oder ein System mit Zeitschaltuhr zur Temperaturabsenkung an Schließtagen bzw. in wenig genutzten Räumen (Smart-Home-Technologie mit Thermostatventilen) Einsparungen bringen. Mit Sparperlatoren, Sparspülkästen und der Nutzung von Energiesparprogrammen bei Spülmaschinen lassen sich weitere Einsparungen im Sinne der Nachhaltigkeit erzielen. 

Einen guten Überblick über den Themenbereich Software und Umwelt findet man in Green IT25. Bei der Anschaffung von IT-Geräten und Medizintechnikprodukten wie Blutdruckmessgeräten oder Waagen ist der Ankauf von „refurbished“-Geräten mit geeigneter Energieeffizienzklasse zu überlegen (EU-Ecolabel26). So ist bei der IT-Ausstattung eine Absicherung mit USV-Systemen gegen Stromausfälle und Spannungsspitzen zu empfehlen. 
Soweit möglich, ist der Einsatz von Cloud-Anbietern anstelle einer lokalen Server-Infrastruktur bzw. energiesparender Ethernet-Switches mit einem Schlafmodus anzustreben, weil diese wesentlich energieeffizienter sind (Green Cloud Computing27). 

Aus Gründen der Nachhaltigkeit sollten anstelle von Druckpatronen nachfüllbare Druckertanks verwendet werden. Auch wenn, wo immer es möglich ist, auf Digitalisierung umgestellt werden sollte, so können auch im Umgang mit der IT Sparmaßnahmen bei Bildschirmeinstellungen, dem gezielten Einsatz der KI bzw. nachhaltigen Suchmaschinen oder einer regelmäßigen Dateikomprimierung gesetzt werden.2
Ausblick

AMTS und Nachhaltigkeit sind in vielen Themenbereichen der Apotheke verknüpft und bieten in ökologischen, sozialen und insbesondere auch ökonomischen Aspekten viel Potenzial. Weiterführende umfassende Informationen bieten neben den genannten ASQS-AMTS-Empfehlungen28 die Bücher Arzneimitteltherapiesicherheit (siehe Buchtipp unten) und „Die nachhaltige Apotheke“5.

Weiterführende Literatur
Buchtipp

Arzneimitteltherapie­sicherheit: Evidenz­basiert, versorgungsnah, patientenzentriert
Falko C. Schulte, Hanna M. Seidling, 
Petra A. Thürmann, Birgit Vogt
Springer, 1. Auflage 2026
ISBN 978-3-662-71043-2

Praxisorientierte Lösungen zur Steiger­ung der Sicherheit in der Arzneimitteltherapie. Das Buch bietet einen facettenreichen Überblick über nahezu alle Aspekte der Arzneimitteltherapiesicherheit (AMTS). Bereichsübergreifend werden für die Berufsgruppen der Apotheker:innen, der Ärzt:innen und der Pflege Theoriewissen 
und zahlreiche Praxisbeispiele geschildert. Das Buch kann als Nachschlagewerk für 
die Apothekenpraxis empfohlen werden.

Springer © Springer
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Quellen
1   Luhmann E: AMTS – Aspekte der Nachhaltigkeit im Medikationsprozess in: Schulte FC, et al.: Arzneimitteltherapiesicherheit: 
Evidenzbasiert, versorgungsnah, patientenzentriert 2026; 475-481. Springer Verlag Berlin, Heidelberg
2   Bratan T, et al.: Ökologische Nachhaltigkeit in Apotheken 2025; 1-49. Fraunhofer ISI, Karlsruhe. Link: Ökologische Nachhaltigkeit in Apotheken
3   Lichtenecker R, et al.: Strategie Klimaneutrales Gesundheitswesen (2024), Bundesministerium für Soziales, 
Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz (BMSGPK), Wien 
4   Nachhaltigkeit in der Krankenhauspharmazie. Positionspapier zur Nachhaltigkeit 2025: AAHP, 
Gesellschaft für Krankenhauspharmazie (2025), Österreichische Apothekerkammer
5   Luhmann E: Die nachhaltige Apotheke 2022; 1-214. Deutscher Apothekerverlag, Stuttgart

Weitere Literatur beim Autor 

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