Wissenschaftliche Studie 

Feinstaub verschlechtert Wirkung von Sport

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Smartphone zeigt Feinstaubbelastung © Shutterstock
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Das hat eine internationale wissenschaftliche Studie unter Berücksichtigung der Feinstaubbelastung in mehreren Ländern und Regionen ergeben. Die Forscher:innen untersuchten die Konzentrationen von Feinstaub – winzigen Partikeln, bekannt als PM 2,5, mit einem Durchmesser von weniger als 2,5 Mikrometern. Diese Partikel sind so klein, dass sie sich in der Lunge ablagern und auch in den Blutkreislauf gelangen können.

Die positiven gesundheitlichen Auswirkungen von Bewegung nehmen deutlich ab, so das Forschungsteam, wenn der jährliche Durchschnittswert der Feinstaubbelastung (PM 2,5) 25 Mikrogramm pro Kubikmeter oder höher ist. Die Crux: Fast die Hälfte (46 %) der Weltbevölkerung lebt in Gebieten, in denen dieser Grenzwert überschritten wird.

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