Das ist der Ausgangspunkt einer aktuellen Debatte rund um die seit heuer geltende Hitzeschutzverordnung. GPA-Vorsitzende Barbara Teiber begrüßte die bestehenden Regelungen für Außenarbeitsplätze, sieht aber Lücken in Innenräumen und Büros. Teiber fordert mehr verpflichtende Pausen und Trinkmöglichkeiten – auch im Interesse der Arbeitgeber:innen, da die Leistungsfähigkeit an Hitzetagen sinke.
Belegt wird das durch eine IFES-Studie (n > 1.000): Fast ein Drittel nennt hohe Temperaturen als Problem; nur Zeitdruck (41 %) und emotional belastende Tätigkeiten (36 %) wurden öfter genannt; rund 48 % berichten von gestiegener Arbeitsbelastung.