Konzernbilanzen

Starke Quartalszahlen verbessern Jahresprognose

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Eli Lilly wuchs im zweiten Quartal – getragen von Mounjaro® und Zepbound® – um knapp die Hälfte auf 23 Mrd. Dollar Umsatz, der Gewinn stieg um ein Viertel auf 7,1 Mrd. Dollar. Die Jahresprognose hob Lilly erneut an: Der Erlös soll nun auf 85 bis 87 Mrd. Dollar steigen. Die neue Abnehmpille Foundayo® kam auf knapp 100 Mio. Dollar.

Novo Nordisk übertraf mit einem bereinigten Betriebsgewinn von 33,4 Mrd. dänischen Kronen (rund 4,5 Mrd. Euro, +11 % zum Vorjahr) die Erwartungen und erhöhte ebenfalls die Jahresprognose. Nicht eingerechnet: 6,3 Mrd. Kronen Abschreibungen auf die Pipeline, davon vier Mrd. für die experimentelle Pille Monlunabant.
Sandoz steigerte den Umsatz im ersten Halbjahr um 10 % auf 5,8 Mrd. Dollar, getragen von den Biosimilars: Sie legten währungsbereinigt um 20 % auf 1,9 Mrd. Dollar zu und erreichen mit 33 % einen Rekordanteil am Konzernumsatz. Das Generikageschäft überwand die anfängliche Antibiotika-Schwäche, die Jahresziele bestätigte Sandoz.

Amgen schraubte die Umsatzprognose erneut nach oben: Der Erlös soll nun auf 38,2 bis 39,4 Mrd. Dollar steigen, gestützt von Repatha® und Evenity®. Der Umsatz kletterte im zweiten Quartal um 10 % auf gut 10 Mrd. Dollar, der bereinigte Gewinn um 5 % auf 3,4 Mrd. ­Dollar.

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