Kirschblütengespräch 2026

Japan & Österreich im Dialog

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V. l. n. r.: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, MMag. Astrid  Jankowitsch, S. E. Iwama Kiminori, Mag. (FH) Elisabeth Keil,  Univ.-Prof. Dr. Mariko Yoshida, Mag. Michael Laschan ©  Martin Hörmandinger
V. l. n. r.: Univ.-Prof. Dr. Wolfgang Mazal, MMag. Astrid Jankowitsch, S. E. Iwama Kiminori, Mag. (FH) Elisabeth Keil, Univ.-Prof. Dr. Mariko Yoshida, Mag. Michael Laschan © Martin Hörmandinger

Im Fokus stand die Frage, wie Innovationen schneller bei Patient:innen ankommen und Strategien effektiv umgesetzt werden können. Organisiert wurde die Veranstaltung von der Japanischen Botschaft und der Vereinigung Japanischer Pharmaunternehmen in Österreich (J-Pharm). Die enge Kooperation zwischen Österreich und Japan bietet großes Potenzial, insbesondere zur Stärkung der medizinischen Versorgungssicherheit.

„Die Stärkung der wirtschaftlichen Sicherheit und der medizinischen und pharmazeutischen Versorgungssicherheit ist zu einer gemeinsamen Priorität geworden. In diesem Bereich können Österreich und Japan durch enge Zusammenarbeit einen wichtigen Beitrag leisten“, sagte Botschafter Kiminori Iwama. Technologische Entwicklungen wie KI könnten Prozesse beschleunigen. Als zentral gilt die Zusammenarbeit zwischen Politik, Wissenschaft und Wirtschaft. „Die partnerschaftliche Zusammenarbeit und der Austausch wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Gespräche sind uns ein besonderes Anliegen. 


Wir tun dies geprägt vom Traditions- und Wertekatalog der japanischen Kultur“, betonte Mag. (FH) 
Elisabeth Keil, Präsidentin von J-Pharm.

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