Forscherinnen ausgezeichnet

Applaus und Geld für „Women in Science“

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Die „For Women in Science“-Preisträgerinnen in Österreich 2026: Dr. Noreen Mukhwana Mutoro, Dr. Yi-Chien Tsai, Dr. Laura Manuela Torres Borda, Marina Schapfl, PhD. (v. l.) © L’Oréal Austria/Philipp Schulz
Die „For Women in Science“-Preisträgerinnen in Österreich 2026: Dr. Noreen Mukhwana Mutoro, Dr. Yi-Chien Tsai, Dr. Laura Manuela Torres Borda, Marina Schapfl, PhD. (v. l.) © L’Oréal Austria/Philipp Schulz

Marina Schapfl, PhD, Dr. Noreen Mukhwana Mutoro, Dr. Laura Manuela Torres Borda und Dr. Yi-Chien Tsai haben eines gemein: Sie stehen für herausragende wissenschaftliche Qualität und für den Mut, neue Wege zu gehen. Dafür wurden sie Anfang Oktober in der Österreichischen Akademie der Wissenschaften (ÖAW) ausgezeichnet. 

Ihre Arbeit zeigt, wie Vielfalt Forschung bereichert, aber auch, wie wichtig es ist, dass Frauen in der Wissenschaft sichtbar werden. Aber von vorne. Bundesministerin Eva-Maria Holzleitner, ÖAW-Vizepräsidentin Univ.-Prof. DI Dr. techn. Dr. h.c. Ulrike Diebold, Sabine Haag, Präsidentin der Österreichischen UNESCO-Kommission, sowie Stefan Lindenthal von L’Oréal Österreich betonten die Bedeutung vielfältiger Perspektiven für den wissenschaftlichen und gesellschaftlichen Fortschritt.

Leidenschaft und Zukunftspotenzial

Eva-Maria Holzleitner, Bundesministerin für Frauen, Wissenschaft und Forschung, gratulierte den Preisträgerinnen und versprach, dass „die Rahmenbedingungen für Frauen in der Forschung weiter verbessert werden und dafür gesorgt wird, dass Frauen auf ihrem wissenschaftlichen Weg nicht länger an gläsernen Decken und strukturellen Barrieren scheitern“. Die diesjährigen Forschungen würden eindrucksvoll zeigen, wie viel Leidenschaft und Zukunftspotenzial in der Wissenschaft steckt, konstatierte Stefan Lindenthal, Country Coordinator und Market Director Luxe, L’Oréal Österreich. 

Prof. Dr. Sabine Haag, Präsidentin der österreichischen UNESCO-Kommission, betonte die „wissenschaftliche Exzellenz, gesellschaftliche Relevanz und die Kraft der Preisträgerinnen, die damit andere inspirieren. Last but not least verwies Ulrike Diebold auf das große Potenzial, das in der jungen Wissenschaftslandschaft Österreichs steckt.  

Initiative für Chancengleichheit

Das österreichische Programm „For Women in Science“ besteht seit 2007 – in Österreich wurden bereits mehr als 75 Nachwuchswissenschafterinnen ausgezeichnet, weltweit mehr als 4.700 Forscherinnen gefördert. Die Initiative macht wissenschaftliche Leistungen von Frauen sichtbar und setzt sich für Chancengleichheit und den Abbau von Karrierebarrieren ein. Denn vielfältige Perspektiven sind eine wichtige Grundlage für innovative Forschung und gesellschaftlichen Fortschritt.

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