Literaturstudie

Bärentraubenblätter als Behandlungsoption bei Harnwegsinfektionen

Mag. pharm. Arnold Achmüller
Artikel drucken
Bärentrauben © Shutterstock
© Shutterstock

Harnwegsinfektionen sind weit verbreitet und betreffen vor allem Frauen. Dies
liegt unter anderem daran, dass ihre Harnröhre kürzer ist, sodass Bakterien leichter in die Blase aufsteigen können. Etwa 10 von 100 Frauen erkranken mindestens einmal im Jahr an einer Blasenentzündung, und bei der Hälfte davon tritt innerhalb eines Jahres eine erneute Infektion auf. Eine bewährte pflanzliche Therapieoption bei unkomplizierten Harnwegsinfekten von Frauen stellt die Anwendung von Bärentraubenblättern dar.

Diese wurden bereits vor über 700 Jahren im englischen Kräuterbuch „Meddygon Myddfa

Sie haben bereits ein ÖAZ-Abo?

Ihre Online-Vorteile:

  • ✔ exklusive Online-Inhalte
  • ✔ gratis für alle Print-Abonnent:innen
  • ✔ Überblick über die aktuellen Couponing-Aktionen

Die Österreichische Apotheker-Zeitung informiert über spannende Themen aus Pharmazie, Wirtschaft, Gesundheits- und Standespolitik.

1 Jahr um € 179,– (exkl. UST. zzgl. Versandkosten) für Ihre ÖAZ als Printausgabe und Online

Das könnte Sie auch interessieren