Ärztliche Hausapotheken

Wenn entschlossene Antworten notwendig sind

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Das Präsidium des Österreichischen Apothekerverbands mit Mag. pharm. Thomas W. Veitschegger (Präsident, Mitte), Mag. pharm. Andreas Hoyer (1. Vizepräsident, re.) und Mag. pharm. Dr. Alexander Hartl (2. Vizepräsident, li.).   © beigestellt
Das Präsidium des Österreichischen Apothekerverbands mit Mag. pharm. Thomas W. Veitschegger (Präsident, Mitte), Mag. pharm. Andreas Hoyer (1. Vizepräsident, re.) und Mag. pharm. Dr. Alexander Hartl (2. Vizepräsident, li.). © beigestellt

In der Küche heißt es: „Gulasch wird beim Aufwärmen besser“ – für Argumente, die schon bei ihrer Entstehung schwach waren, gilt das allerdings nicht. Dennoch erfordern sie manchmal eine Reaktion, wenn bestimmte inhaltliche Grenzen überschritten werden – wie im Fall besagter Pressekonferenz.

Teilzeitangebote stärken die Versorgung nicht

Wenn öffentlich suggeriert wird, die sogenannte Hausapotheke sei ein tragfähiges Konzept für die Versorgung der Bevölkerung und die steigenden Anforderungen an das Gesundheitssystem, kann man das nicht so stehen lassen. Die Replik von Verba

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