EMA-Initiative

Frauengesundheit rückt in den Fokus

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Die Europäische Arzneimittel-Agentur (EMA) will geschlechtsspezifische Aspekte künftig stärker in Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln verankern. Am 28. und 29. September lädt sie zu einem öffentlichen Workshop, der Forschungslücken kartieren und Prioritäten setzen soll.

Vier Felder stehen bereits im Fokus: die angemessene Vertretung von Frauen in klinischen Studien, geschlechtsspezifische Unterschiede bei Dosierung und Sicherheit, Arzneimittel in Schwangerschaft und Stillzeit sowie Real-World-Daten. Zu wenig beachtet blieben bisher Endometriose, Wechselbeschwerden und Präeklampsie.

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