Neuer Standort im FRANCIS

Der APOVERLAG ist umgezogen

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Büro © APOVERLAG/Lukas Lorenz
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Ende 2025 hat der APOVERLAG seinen neuen Standort im FRANCIS in der Nordbergstraße 1/1/61 bezogen. Die modernen Räumlichkeiten im sechsten Stock bieten auf 1.600 m2 erstmals allen Abteilungen Platz auf einer Etage und schaffen optimale Voraussetzungen für die künftige Zusammenarbeit mit der österreichischen Apothekerschaft.


Zentrale Lage mit optimaler Verkehrsanbindung


Der neue Standort punktet mit seiner zentralen Lage direkt über dem Franz-Josefs-Bahnhof. Die Erreichbarkeit für Besucher:innen ist durch die unmittelbare Nähe zu öffentlichen Verkehrsmitteln deutlich verbessert: Der Donaukanal mit U-Bahn-Anschluss liegt nur wenige Gehminuten entfernt, für die Anreise mit dem Auto steht eine Hochgarage zur Verfügung.


Die örtliche Nähe zum Apothekerhaus in der Spitalgasse bleibt weiterhin gegeben, was insbesondere für die enge Zusammenarbeit mit den österreichischen Standesvertretungen von Vorteil ist. Rund um den neugestalteten Julius-Tandler-Platz finden sich darüber hinaus zahlreiche Gastronomiebetriebe und der Liechtensteinpark.

Helle Räume in Holzoptik, höhenverstellbare Schreibtische und großzügige Glasfronten  mit Panoramablick: Die neuen APOVERLAG-Räumlichkeiten vereinen modernes Design mit funktionaler Ausstattung. Mehrere Meetingräume bieten Platz für Veranstaltungen jeder Größe. © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Helle Räume in Holzoptik, höhenverstellbare Schreibtische und großzügige Glasfronten mit Panoramablick: Die neuen APOVERLAG-Räumlichkeiten vereinen modernes Design mit funktionaler Ausstattung. Mehrere Meetingräume bieten Platz für Veranstaltungen jeder © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Der Empfangsbereich empfängt Besucher:innen  mit stilvoller Eleganz und vermittelt bereits  beim Betreten die moderne Atmosphäre des  neuen Standorts. Durchdachte Details sorgen für ein professionelles und einladendes Ambiente. © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Der Empfangsbereich empfängt Besucher:innen mit stilvoller Eleganz und vermittelt bereits beim Betreten die moderne Atmosphäre des neuen Standorts. Durchdachte Details sorgen für ein professionelles und einladendes Ambiente. © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Büro © APOVERLAG/Lukas Lorenz
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Die beiden Geschäftsführer DI Franz Coreth und Mag. Heinz Wlzek freuen  sich über die moderne Arbeitsumgebung am neuen APOVERLAG-Standort. © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Die beiden Geschäftsführer DI Franz Coreth und Mag. Heinz Wlzek freuen sich über die moderne Arbeitsumgebung am neuen APOVERLAG-Standort.Die beiden Geschäftsführer DI Franz Coreth und Mag. Heinz Wlzek freuen sich über die moderne Arbeitsumgebung am neue © APOVERLAG/Lukas Lorenz
Büro © APOVERLAG/Lukas Lorenz
© APOVERLAG/Lukas Lorenz
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Moderne Infrastruktur für effiziente Zusammenarbeit


Erstmals befinden sich alle Abteilungen des APOVERLAG auf einer Etage. Dies vereinfacht die interne Abstimmung erheblich und verbessert gleichzeitig die Kommunikation mit Partner:innen und Kund:innen – gerade im Zeitalter zunehmender Digitalisierung und beschleunigter Kommunikationsabläufe ein wesentlicher Vorteil. Einzige Ausnahme bildet das Handelswarenlager, das aus logistischen Gründen am alten Standort in der Spitalgasse verblieben ist.


Mehrere Besprechungsräume in unterschiedlicher Größe bieten Platz für Meetings, Fortbildungsveranstaltungen und größere Events. Alle Räume sind mit moderner Konferenztechnik und Großbildschirmen ausgestattet. Ein besonderes Highlight ist das neu eingerichtete Podcast-Studio, das professionelle Produktionsbedingungen für Formate wie „ÖAZ im Ohr“ schafft.


Die Arbeitsplätze sind zeitgemäß mit höhenverstellbaren Schreibtischen ausgestattet, die großzügigen Glasfronten bieten Ausblick über die Dächer Wiens.


Mehr als 75 Jahre Verlagsgeschichte


Die Wurzeln des APOVERLAG reichen bis in die Nachkriegszeit zurück. Im Jahr 1946 nahm sich der „Provisorische Ausschuss österreichischer Apotheker“ der Geschicke des österreichischen Apothekerstandes an und organisierte in der Laimgrubengasse 27 im sechsten Wiener Gemeindebezirk dringend benötigte pharmazeutische Behelfe, Bücher und Drucksorten.

1947 erschien die erste Ausgabe der Österreichischen Apotheker-Zeitung, ein Jahr später erfolgte die offizielle Gründung unter dem Namen „Österreichische Apotheker-Zeitschriften- und Drucksortenverlag Ges.m.b.H.“. Im Jahr 1954 wurde der Unternehmensstandort in die Spitalgasse 31 im neunten Wiener Gemeindebezirk verlegt. Da sich aber sowohl das Unternehmen als auch die angebotene Produkt- und Dienstleistungspalette stetig vergrößerten, wurden die einzelnen Verlagsabteilungen ab 1979 sukzessive ins Nebengebäude in der Spitalgasse 31A übersiedelt.

Hier befanden sich – über mehrere Stiegen und Stockwerke verteilt – ab 2013 dann sämtliche Abteilungen des APOVERLAG. Der stetig wachsende Platzbedarf aufgrund des erweiterten Angebots- und Dienstleistungsportfolios machte nun den Umzug in die Nordbergstraße erforderlich.


Fazit


Mit dem neuen Standort schafft der APOVERLAG optimale Rahmenbedingungen für die Weiterentwicklung seiner Publikationen und Services. Die zentrale Lage, moderne technische Ausstattung und professionelle Infrastruktur schaffen dabei ideale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung der Zusammenarbeit mit der österreichischen Apothekerschaft.


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