Etwa 3.500 Kindern konnte so bereits zu einem besseren Start ins Leben verholfen werden. Heute werden jährlich rund 78.000 Neugeborene aus ganz Österreich kostenlos im Rahmen des Eltern-Kind-Passes untersucht, die Blutabnahme erfolgt 36 bis 72 Stunden nach der Geburt, meist an der Ferse.
Bei etwa 130 Babys pro Jahr werden dabei behandlungsbedürftige Erkrankungen erkannt.
Das Programm umfasst mittlerweile mehr als 30 Krankheitsbilder, darunter zystische Fibrose, spinale Muskelatrophie und schwere angeborene Immundefekte.