Lebenswelten neu denken

Kindergesundheit gestalten

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Kind schläft in einem Bett, unter der Decke mit seinem Kuscheltier © iStock
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Ob Kinder körperlich wie seelisch gesund aufwachsen, hängt vor allem von den Lebenswelten ab. Unter dem Titel „Verspielen wir die Gesundheit einer Generation?“ ist die deutsche Politikwissenschaftlerin Ilona Kickbusch beim Gesundheitspolitischen Forum Ende September in ihrer Keynote auf die Kindergesundheit als gesamtgesellschaftliche Aufgabe eingegangen. 

40 Jahre nach der Ottawa-Charta stelle sich damit die Grundfrage der Gesundheitsförderung neu: Wie müssen wir die Lebenswelten von Kindern gestalten, damit gesundes Aufwachsen überhaupt möglich wird? Weitere Schwerpunkte bei der Diskussion waren die nachhaltige Präventionspolitik, ein niederschwelliger Zugang zu psychosozialer Unterstützung und die Frage, wie körperliche und psychische Gesundheit stärker zusammengedacht werden können. Kickbusch plädierte jedenfalls dafür, Kindergesundheit als langfristige gesellschaftliche Investititon zu verstehen. 

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