Trend Peptide

Was steckt dahinter?

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Meist i.v. oder s.c. verabreicht, werden sie nun auch schon länger in der Sportszene zum Muskelaufbau oder zur Beeinflussung des Fettmetabolismus diskutiert. Zuletzt wurden in einer Studie BPC-157, TB-500 bzw. Thymosin beta-4, CJC-1295, MK-677, Ipamorelin und GHK-Cu genauer untersucht.

Zwar zeigten sich in Tiermodellen teils vielversprechende Effekte auf Muskel-, Sehnen-, Knochen- und Bandheilung, beim Menschen ließen sich bislang aber keine konsistenten klinisch relevanten Vorteile belegen. Zudem bestehen Sicherheitsbedenken, etwa hinsichtlich metabolischer Nebenwirkungen und kardiovaskulärer Risiken; für viele Präparate fehlen außerdem Langzeitdaten.

Auch regulatorisch ist Vorsicht geboten: Die meisten der untersuchten Peptide sind für muskuloskelettale Anwendungen nicht von der FDA zugelassen und stehen im Leistungssport auf der WADA-Verbotsliste.

Quelle

Tewari K, et al. Am J Sports Med 2026. DOI: 10.1177/03635465261464420

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