Ein Fortschritt bei Hormonrezeptor-positivem Brustkrebs  

Elacestrant

Ao. Univ.-Prof. Mag. pharm. Dr. Helmut Spreitzer
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Symbolbild Brustkrebs © Shutterstock
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Hormonrezeptor-Status

Der überwiegende Teil aller Brusttumore fällt in die Gruppe der Hormonrezeptor-positiven Tumore, was bedeutet, dass die Hormone Estrogen und Progesteron als besondere Wachstumstreiber wirken. In der Regel wird durch Aromatasehemmer (wie z. B. Letrozol) die endogene Hormonsynthese herunterreguliert. Durch den Hormonentzug kann das Tumorwachstum entscheidend verlangsamt werden. Beim Einsatz von Anti-Estrogenen wie Tamoxifen wird hingegen nicht die Estrogenproduktion gestoppt, sondern die Estrogenrezeptoren werden blockiert. 

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