Wirkt bei Brustkrebs auch bei Hormonrezeptor-Mutationen

Imlunestrant

Ao. Univ.-Prof. Mag. pharm. Dr. Helmut Spreitzer
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Frau bei Mammographie © Shutterstock
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R-Rezeptor-Status

Eine der ersten Untersuchungen bei Brustkrebs besteht darin, den Hormonrezeptor-Status zu definieren. Dazu wird der Anteil der Zellen und die Menge der Hormonrezeptoren bestimmt. Ist der Anteil der dabei positiv reagierenden Tumorzellen > 1 %, spricht man von einem Hormonrezeptor-positiven Status (HR+). Das bedeutet, dass Estrogen und/oder Progesteron als relevante Treiber des Krebsgeschehens fungieren. Etwa 75 % der Brustkrebsdiagnosen fallen in die Gruppe der Estrogenrezeptor-positiven (ER+)-Mammakarzinome.

HER2-Rezeptor-Status

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