Gichtanfall

Oh weh, geschwollener Zeh

Mag. pharm. Christopher Waxenegger
Artikel drucken
Patient:innen mit akutem Gichtanfall präsentieren sich üblicherweise mit einer plötzlich auftretenden Entzündung (meist) eines Gelenks, © Shutterstock
Patient:innen mit akutem Gichtanfall präsentieren sich üblicherweise mit einer plötzlich auftretenden Entzündung (meist) eines Gelenks. © Shutterstock

Mit einer Prävalenz von 1–4 % ist Gicht unter Erwachsenen die häufigste entzündliche Gelenkerkrankung. Die Inzidenz steigt mit zunehmendem Alter, wobei Männer ungefähr zwei- bis viermal häufiger erkranken als Frauen. Überhaupt ist Gicht bei Frauen vor der Menopause selten, was zumindest teilweise an den urikosurischen Effekten von Estrogen liegen dürfte. Faktoren, die das Gichtrisiko erhöhen, sind kardiovaskuläre und renale Komorbiditäten wie Hypertonie, Lipidstoffwechselstörungen, krankhaftes Übergewicht, Diabetes oder eine chronische Nierenfunktionsstörung.

Umgeke

Sie haben bereits ein ÖAZ-Abo?

Ihre Online-Vorteile:

  • ✔ exklusive Online-Inhalte
  • ✔ gratis für alle Print-Abonnent:innen
  • ✔ Überblick über die aktuellen Couponing-Aktionen

Die Österreichische Apotheker-Zeitung informiert über spannende Themen aus Pharmazie, Wirtschaft, Gesundheits- und Standespolitik.

1 Jahr um € 155,00 (zzgl. 10 % Ust.) für Ihre ÖAZ als Printausgabe und Online

Das könnte Sie auch interessieren