Am Wochenende verlängert sich die Schlafdauer um eine Stunde. Das zeigt eine aktuelle IMAS-Erhebung, für die 1.033 Personen ab 16 Jahren befragt wurden. 86 % beurteilen ihre Schlafqualität als „sehr gut“ oder „eher gut“ – obwohl 49 % mindestens einmal pro Nacht aufwachen. 13 % schlafen nach eigenen Angaben schlecht. Als häufigste Ursachen hierfür werden psychische Belastungen und Stress (27 %) sowie körperliche Schmerzen (19 %) genannt.
Zum Einschlafen brauchen die Befragten im Schnitt 18 Minuten; je 12 % greifen dabei zu rezeptfreien oder verschreibungspflichtigen Schlafmitteln.