Ansuchen um Konzessionserteilung
Mag. pharm. Gerald Paschek hat um die Bewilligung
zur Errichtung und zum Betrieb einer neuen öffentlichen Apotheke
in 8071 Vasoldsberg 33 angesucht.
Als Standort ist das Gemeindegebiet Vasoldsberg vorgesehen.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte,
welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht
gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die
Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag
dieser Verlautbarung in der »Grazer Zeitung – Amtsblatt
für die Steiermark«* an gerechnet, bei der Bezirkshauptmannschaft
Graz-Umgebung, GZ. 12 P 64/05, einbringen. Später einlangende
Einsprüche werden nicht mehr in Betracht gezogen.
Der Bezirkshauptmann
i.V. Skerget-Bürgel
* vom 8. Juli 2005
Mag. pharm. Rainer Schoffnegger
hat um die Erteilung der Konzession zum Betrieb einer öffentlichen
Apotheke in 6405 Pfaffenhofen (Gemeindezentrum) angesucht, wobei
der Standort wie folgt begrenzt ist:
Im Norden: B 171 Tiroler Straße bzw. L 11 Landesstraße.
Im Osten: Kehrgasse (Grenze zur Gemeinde Oberhofen), dem Weg weiter
folgend bis zur L 11 Landesstraße und Oberdorf.
Im Süden: L 11 Landesstraße, in weiterer Folge Wegaue
bis zum Wiesenweg.
Im Westen: Wiesenweg folgend Richtung Norden bis zur Einmündung
L 11 Landesstraße.
Die zukünftige Betriebsstätte befindet sich in einem
noch zu errichtenden Gemeindezentrum der Gemeinde Pfaffenhofen
mit der GDB 102, 56 und GDB 103.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte,
welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht
gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die
Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag
dieser Verlautbarung im »Boten für Tirol«*, GZ.
1f-Apo-1021/14, an gerechnet, bei der Bezirkshauptmannschaft Innsbruck
einbringen. Später einlangende Einsprüche werden nicht
mehr in Betracht gezogen.
Für den Bezirkshauptmann
Plattner
* vom 13. Juli 2005
Mag. pharm. Christina Gürth
hat um die Erteilung der Konzession zum Betrieb einer neu zu errichtenden
öffentlichen Apotheke im 2. Wiener Gemeindebezirk mit dem
nachstehend angeführten Standort angesucht:
„Gebiet im 2. Wiener Gemeindebezirk, das umschlossen wird
von den Straßenzügen beginnend an der Kreuzung Innstraße/Handelskai,
Handelskai bis Mexikoplatz – Mexikoplatz im Verlauf zu Lassallestraße
– Lassallestraße bis Praterstern – Praterstern
im Verlauf bis Nordbahnstraße – Nordbahnstraße
bis Dresdner Straße – Dresdner Straße bis Innstraße
– Innstraße bis Handelskai.“
Die voraussichtliche Betriebsstätte soll sich in Wien 2,
Engerthstraße 145-147, befinden.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte,
welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht
gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die
Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag
dieser Verlautbarung im »Amtsblatt zur Wiener Zeitung«*
an gerechnet, beim Magistrat der Stadt Wien, MA 15 – Dezernat
II, 1031 Wien, Am Modenapark 1-2, GZ. MA 15-II-1-5902/05, einbringen.
Später einlangende Einsprüche werden nicht mehr in Betracht
gezogen.
Für den Abteilungsleiter
AR Heisler
* vom 14. Juli 2005
Mag. pharm. Andrea Chlaupek hat
um die Erteilung der Konzession zum Betrieb einer neu zu errichtenden
öffentlichen Apotheke im 21. Wiener Gemeindebezirk mit dem
nachstehend angeführten Stand–ort angesucht:
„Gebiet im 21. Wiener Gemeindebezirk, das umschlossen wird
von den Straßenzügen beginnend an der Kreuzung Stammersdorferstraße/Luckenschwemmgasse
– Luckenschwemmgasse – Josef Flandorferstraße
– Karl-Lothringerstraße – Stammersdorferstraße
– Freiheitsplatz – Stammersdorferstraße bis
zum Ausgangspunkt, sämtliche Straßen und Plätze
beidseitig bzw. allseitig.“
Die voraussichtliche Betriebsstätte soll sich in Wien 21,
Stammersdorferstraße 77, befinden.
Inhaber von öffentlichen Apotheken sowie betroffene Ärzte,
welche den Bedarf einer neuen öffentlichen Apotheke als nicht
gegeben erachten, können etwaige Einsprüche gegen die
Neuerrichtung innerhalb von längstens sechs Wochen, vom Tag
dieser Verlautbarung im »Amtsblatt zur Wiener Zeitung«*
an gerechnet, beim Magistrat der Stadt Wien, MA 15 – Dezernat
II, 1031 Wien, Am Modenapark 1-2, GZ. MA 15-II-1-2126/2005, einbringen.
Später einlangende Einsprüche werden nicht mehr in Betracht
gezogen.
Für den Abteilungsleiter
AR Heisler
* vom 21. Juli 2005
Ansuchen um Bewilligung ärztlicher
Hausapotheken
Dr. Beate Gruber, Ärztin für Allgemeinmedizin,
hat um die Bewilligung zur Haltung einer ärztlichen Hausapotheke
in ihrer Ordination in 8960 Öblarn 212 angesucht.
Inhaber von öffentlichen Apotheken, die den Bedarf an der
Hausapotheke als nicht gegeben erachten, können allfällige
Einsprüche gegen deren Errichtung innerhalb einer Frist von
längstens sechs Wochen, vom Tag dieser Verlautbarung in der
»Grazer Zeitung – Amtsblatt für die Steiermark«*
an gerechnet, bei der Bezirkshauptmannschaft Liezen – Politische
Expositur Gröbming, GZ. 12.0-22/2005, einbringen. Später
einlangende Einsprüche werden nicht mehr berücksichtigt.
Für den Bezirkshauptmann
der Leiter der Politischen Expositur
Waldner
* vom 8. Juli 2005 |