|
|
Prof. Mag. pharm. Dr. Otto Nowotny
Die österreichische pharmazeutische Industrie, II*
Von der Apotheke zur Fabrik
Entwicklung. Die Industrialisierung machte auch in Bezug auf pharmazeutische Spezialitäten nicht Halt. Vom Beginn des 20. Jahrhunderts bis 1919 erfolgte auch in Österreich eine Umschichtung.
Erste pharmazeutische Produktiv-Genossenschaft in Wien GmbH
Die Gründung der größtenteils aus Wiener Apothekern bestehenden Genossenschaft ging von dem Wiener pharmazeutischen Gesellschaftsverein »Marokkania« aus und sollte mit dem Ankauf des Etablissements Turinsky Grossmann verbunden werden. Die Gründung der Produktiv-Genossenschaft erfolgte am 15. Juli 1902, der Kauf des Etablissements am 31. Juli 1902 (29). Dieser Kauf erfolgte zu spät, denn inzwischen gab es in der Monarchie zahlreiche Verbandstofffabriken (30), und die Zeit war vorbei, in der man noch mit antiseptischen Verbandstoffen, die mit verschiedenen Chemikalien wie z.B. Carbolsäure, Borsäure, Salicylsäure getränkt waren, einen hohen Gewinn machen konnte. Mit reinen sterilisierten Binden, Gazen oder Watte konnte man nur einen geringen Gewinn einfahren. Die Produktiv-Genossenschaft stellte daher 1908 die Verbandwarenerzeugung ein. Da keine Forschung betrieben wurde, wurde auch der pharmazeutische Teil der Genossenschaft bald von anderen Firmen überholt. Schon im Sommer 1908 verhandelte man erfolglos mit der in Gründung begriffenen »Apotheker Fabrik und Handelsgesellschaft« in Wien hinsichtlich einer Übernahme der Genossenschaft (31). 1909 musste die Produktiv-Genossenschaft liquidiert werden.
 |
|
Anzeigen-Blatt, 1874
|
Das Staatliche Serotherapeutische Institut in Wien
Bereits 1892 wurde auf Antrag vieler Reichstagsabgeordneter eine Impfstoffgewinnungsanstalt in Wien gegründet, die 1893 ihren Betrieb mit der Erzeugung von Diphtherieserum eröffnete. Bereits diese Firma stand unter staatlicher Aufsicht und wurde 1894 in das »Serotherapeutische Institut« übergeführt (32). Dieses vom Staate betriebene Institut zur Herstellung von Impfstoffen und Sera wurde 1984 von Univ.-Prof. Dr. Richard Paltauf gegründet und entwickelte sich rasch zu einem sehr angesehenen Institut dieser Art (33).
Nach dem berühmten Pasteur-Institut in Paris gehörte die Abteilung für Forschungen zur wichtigsten Abteilung des Institutes. Zahlreiche inländische, aber auch ausländische Wissenschafter haben in den Laboratorien des Instituts geforscht und gearbeitet wie z.B. Chvostek, Pirquet oder Pribram. So entstanden im Serotherapeutischen Institut in Wien wichtige Arbeiten über Globuline und über Konzentration der antitoxischen Sera. In den Laboratorien des Institutes entdeckte Kraus die Präzipitine. Nach dem Tode des Institut-Gründers Prof. Paltauf im Jahre 1924 wurden die Professoren Kraus und Pribram als technische Direktoren des Institutes berufen. Als diese Auslandsberufungen annahmen und Wien verließen, wurde das Institut jeweils durch ein dreiköpfiges Direktorium bewährter Mitarbeiter geleitet. Die staatliche Kontrolle erfolgte durch eine eigene staatliche Prüfungsstelle. Die eigentliche Produktionsanstalt der Sera für Humanmedizin und die dazu notwendigen Stallungen für Pferde befanden sich in Wien X., Triesterstraße 50, während die Abteilungen für Forschung, Tuberkulose und Impfstoffherstellung im Hauptgebäude der Anstalt in Wien IX., Zimmermanngasse 3, untergebracht waren. In diesem Hauptgebäude wurden auch Spezialpräparate zur Blutgruppenbestimmung und die hochwertige Pertussis-Vakzine »Stormin« sowie das »Dermotubin«, ein Hauttuberkulin, hergestellt; ferner noch die Antivirussalbe »Antiflamin« und ähnliche Heilmittel. Das Serotherapeutische Institut betrieb auch eine Bienenfarm zur Gewinnung des Bienengiftpräparates »Immenin«.
Das Institut ist nun nach mehrmaligem Besitzwechsel Staat, Gemeinde Wien, usw. und Änderungen der Firmenform (Aktiengesellschaft, GmbH) seit 1994 ein österreichisches Tochterunternehmen einer französischen Firma.
Dr. Kutiak & Co Arzneimittelfabrik in Wien
1873 kaufte Mag. pharm. Fr. A. Kutiak die Apotheke »Zum heiligen Petrus« in Wien III (42). Sein Sohn, Mag. pharm. Dr. phil. August I. Kutiak, geboren am 25. Oktober 1881, übernahm 1911 die väterliche Apotheke. Dr. A. Kutiak, der als Universitätsassistent umfassende Kenntnisse der pharmazeutischen Wissenschaften erworben hatte, vertiefte sein Wissen durch Studienreisen in Europa und in den USA. Sein besonderes Interesse galt der Erzeugung und dem Vertrieb von pharmazeutischen Spezialitäten. Nach der Übernahme der Petrus-Apotheke begann Dr. Kutiak sofort seine ausländischen Erfahrungen zu verwerten. Die Apotheke als solche ließ er mehr oder minder unverändert, schloss ihr aber eine Engros-Abteilung an und richtete neben der Apotheke ein eigenes Laboratorium zur Erzeugung von pharmazeutischen Spezialitäten ein (43) Zu den ersten von Kutiak hergestellten Spezialitäten gehörten z.B. die Neokratin-Präparate. Der frühe Tod Dr. A. I. Kutiaks er starb 1923 aber auch der 1.Weltkrieg mit all seinen Folgen verhinderten die Durchführung vieler der zahlreichen Pläne, insbesondere jene hinsichtlich der Entwicklung neuer pharmazeutischer Spezialitäten. Erst seinem 1910 geborenen Sohn, August Franz, Mag. pharm. und Dr. phil., gelang es dann, einen Großteil der väterlichen Ideen zu verwirklichen. So begann Dr. Kutiak 1946 mit dem Anbau von Arzneipflanzen, speziell Digitalis lanata und purpurea, aus denen er die damals häufig verordneten Herzmittel Cordilanat und Cordipurat herstellte. Sehr früh bekam Dr. Kutiak den Konkurrenzdruck der mächtigen ausländischen pharmazeutischen Industrie zu spüren. Dies bewog ihn, sich um einen Zusammenschluss aller österreichischen Pharmabetriebe zu einer Arbeitsgemeinschaft, die den Namen »APHA« tragen sollte, zu bemühen. Doch diese Bemühungen waren vergeblich, und viele österreichischen Erzeuger konnten dem Konkurrenzdruck nicht standhalten. Sie mussten ihre Firmen verkaufen oder sich mit anderen, meist ausländischen Firmen liieren. So sah sich auch Dr. A. F. Kutiak genötigt, seine Firma an die Laevosan in Linz zu verkaufen (34). Die Laevosan führte zunächst die Firma Kutiak als einen Zweigbetrieb weiter, löste aber diesen bald auf und verlegte die Erzeugung einiger absatzstarker Kutiak-Präparate etwa die Oleovit-Serie, die Bete-Tropfen und das Tebege-Tannin-Gelée nach Linz (35).
Chemisch-pharmazeutische Werke des Landes Steiermark (Rieswerke)
Während des 1. Weltkrieges zeigte sich, dass in der Österreichischen Monarchie durch das Fehlen einer leistungsfähigen pharmazeutisch-chemischen Industrie ein immer größer werdender Mangel an pharmazeutischen Präparaten entstand. Um wenigstens im Erzherzogtum Steiermark dieses Fehlen von wichtigen Arzneimitteln etwas zu lindern, regte 1917 der damalige Leiter des Landeskrankenhauses in Graz, Prof. Dr. Wilhelm Scholz, die steirische Landesregierung an, ein chemisch-pharmazeutisches Werk zu errichten, das nicht für militärischen Bedarf, sondern für die Bevölkerung die notwendigen Medikamente erzeugen sollte (36). Der steiermärkische Landesausschuss beschloss, der Anregung von Prof. Scholz zu folgen. Um dies zu ermöglichen, wurde bestimmt, dass die neue Firma ihre Arbeit vorläufig in den der Anstaltsapotheke des Grazer Landeskrankenhauses angeschlossenen und mehr oder weniger unbenützten Räumen aufnehmen sollte. Mit der Betriebsleitung wurde der damalige Leiter der Spitalsapotheke, Mag. pharm. Fritz (Friedrich) Wischo, betraut (37). Inzwischen begannen die pharmazeutischen Werke des Landes Steiermark in der Riesgasse in Graz, ein Fabriksgebäude zu errichten. Nach der Aufnahme der Erzeugung an diesem Ort wurde die Firma allgemein »Rieswerke« genannt.
Das Unternehmen entwickelte sich rasch zu einem bedeutenden Produktionsbetrieb, das den 1. Weltkrieg und die schwierige Zwischenkriegszeit gut überstand. Auch der 2. Weltkrieg mit all seinen Auswirkungen konnte den Bestand der Rieswerke nicht gefährden. Doch dann kam nach 1960 der ständig steigende Trend der mächtigen ausländischen Pharmakonzerne zu Fusionierungen, Gründung von Tochterfirmen und Einverleibung gut gehender österreichischer Firmen in ausländische Konzerne. Die Rieswerke als solche existieren heute nicht mehr.
Die österreichische pharmazeutische Industrie gegen Ende der Monarchie
Während der letzten 20 Jahre der großen Monarchie Österreich beteiligten sich auffallend viele Apotheker mit der Herstellung von pharmazeutischen Spezialitäten. Einige dieser Apotheken entwickelten sich im Laufe der Jahre zu Großlaboratorien oder kleineren Fabriksbetrieben. Einige willkürlich herausgesuchte Firmen sollen als Beispiele dienen.
1866 begann Karl Brady in Wien zunächst im Rahmen seiner Apotheke, später dann in einer eigenen Erzeugungsstätte mit der Herstellung pharmazeutischer Spezialitäten wie z.B. Magentropfen und Modiskop. Die Firma hat alle Fährnisse der letzten 100 Jahre überstanden und existiert nach wie vor.
Um eine wirklich große und bedeutende Firma zu werden, waren Forschungseinrichtungen unabdingbar, und diese konnten sich in Österreich nur sehr wenige und nur auf ein ganz spezielles Erzeugungsprogramm ausgerichtete Firmen leisten.
1895 übernahm der Apotheker Dr. Franz Stohr in Wien II die Gelatinepräparatefabrik Czernik und verlegte die Erzeugung von Gelatinepräparaten verschiedenster Art in sein großes Apothekenlaboratorium. 1911 gründete Dr. Stohr dann die »Fabrik chemisch-pharmazeutischer Präparate GmbH.« (38). Diese Firma wurde dann 1939 von der Chemosan übernommen.
 |
|
Werbung anno 1893, ZAV
|
Dass kleine pharmazeutische Erzeugungsbetriebe auch schwierigste Zeiten überleben können, wenn sie wenigstens ein oder zwei pharmazeutische Spezialitäten herstellen, die von Ärzten und Patienten gleichermaßen geschätzt werden, zeigt sich z.B. an dem ca. 1907 gegründeten Unternehmen »Chemische Fabrik Dr. R. Scheuble & Dr. A. Hochstetter« in Tribuswinkel in Niederösterreich. Diese Fabrik stellte hauptsächlich Salicylpräparate her, wie etwa »Samol«. Die Firma war allerdings finanziell zu schwach, um die nach dem 1. Weltkrieg sich häufenden Finanzprobleme überstehen zu können, und musste 1919 ihren Konkurs anmelden (39). Aus der Konkursmasse kaufte sie Moritz Fekele, der den Betrieb bis in die Siebzigerjahre erfolgreich weiter führte. 1973 wurde die Fabrik von R. Mittendorfer aus Gratkorn erworben (40), doch wenige Jahre später gab es die Firma Mittendorfer und mit ihr auch das Samol nicht mehr.
Aus einer Wiener Apotheke ging 1911 die kleine Arzneifabrik das Mag. pharm. Franz Trenker hervor (41). Die Firma wurde vor allem durch ihre »Eucarbon-Tabletten« bekannt. 1980 wurde die Firma von der Firma Dr. A. & L. Schmidgall (Wien) übernommen (42).
1916 erfolgte die Gründung der »Cewega«, deren Firmennamen 1919 in »Pharmazeutische Industrie GmbH.« umgeändert wurde (43). 1937 fusionierte die Pharmazeutische Industrie GmbH. mit der Chemosan-Union A.G. und stellte ihren Betrieb ein.
1918 erfolgte aus rein spekulativen Absichten die Gründung der »Zebu« (44). 1922 hörte sie zu existieren auf (45).
Neben diesen beispielhaft ausgewählten Apotheken und Firmen gab es bis zum Ende der Monarchie noch viele andere Erzeugungsstätten von Pharmaka und pharmazeutischen Spezialitäten, Firmen verschiedenster Größe, die alle anzuführen den Rahmen dieser Untersuchung sprengen würde.
Die pharmazeutische Industrie im Oesterreichischen Kaiserreich
Der Wandel der Herstellung von Medikamenten und pharmazeutischen Spezialitäten in Apotheken hin zur Produktion in Industriebetrieben vollzog sich aufgrund der Gesetzeslage in Österreich etwas später als in vielen anderen europäischen Staaten. Zwar hat die Industrialisierung allgemein gesehen in Österreich praktisch zur selben Zeit begonnen wie in den der Monarchie angrenzenden Ländern, doch im Gesundheitswesen herrschten damals in Österreich noch andere Ansichten und Voraussetzungen als etwa in der Textilerzeugung, im Hüttenwesen und in vielen anderen Gewerbebetrieben.
 |
|
Dr. Zikes Apotheke »Zum Schutzengel«, 1892
|
Es ließ sich jedoch nicht verhindern, dass sich ab etwa 1850 die Industrialisierung auch auf die Herstellung von Heilmitteln ausdehnte. Damit begann ein langsamer unaufhaltbarer Übergang von den rezeptgemäßen und an die Apotheke gebundenen Arzneien hin zur industriellen Massenherstellung von Arzneifertigwaren, von pharmazeutischen Spezialitäten. Die Arzneibereitung verlagerte sich immer mehr in außerhalb der Apotheke gelegene Bereiche. Dieser Wandel erfolgte auf zwei unterschiedlichen Wegen: Der erste, der ältere Weg begann damit, dass Apotheker die Herstellung häufig gebrauchter galenischer Zubereitungen in etwas größerem Maßstab, als für ihre Apotheke notwendig war, betrieben, um den Überschuss dann ihren Kollegen zum Kauf anbieten zu können. Dieser Weg wurde von erstaunlich vielen Apothekern zur Verbesserung ihrer finanziellen Lage benützt, doch dieser Weg führte je nach persönlichem Einsatz, Größe und Ausstattung des Apothekenlaboratoriums von kleinsten Erzeugungsmengen nur zu Kleinbetrieben, denn die hergestellten Produkte beschränkten sich dem Gesetz gemäß auf die im Arzneibuch enthaltenen Pharmazeutika. Trotzdem gelang nach den Sechzigerjahren des 19. Jahrhunderts vielen Kollegen der Übergang zur Herstellung von so genannten Hausspezialitäten, aber nur wenigen auch zur Erzeugung von echten pharmazeutischen Spezialitäten.
 |
|
Rundschau für die Interessen der Pharmacie, Chemie, Hygiene, 1896
|
Der andere, der schwierigere Weg erforderte Risikobereitschaft, kaufmännisches Denken und eine pharmazeutische Kreativität. Dieser Weg wurde aber nicht nur von Apothekern allein beschritten, sondern auch von Chemikern, Drogengroßhändlern, Drogisten und Kaufleuten. Ihr Ziel war die Erzeugung und der Vertrieb von pharmazeutischen Spezialitäten, aber auch die Herstellung von pharmazeutischen Grundchemikalien. Dies führte unaufhaltsam von den Großlaboratorien zu Fabriken, zur pharmazeutischen Industrie. Doch um eine wirklich große und bedeutende Firma zu werden, waren Forschungseinrichtungen unabdingbar, und diese konnten sich in Österreich nur sehr wenige und nur auf ein ganz spezielles Erzeugungsprogramm ausgerichtete Firmen leisten, wie z.B. das Serotherapeutische Institut. Um die ständig ansteigende Anzahl der durch die inländische, aber besonders durch die ausländische pharmazeutische Industrie über die Apotheken in den Handel gebrachten pharmazeutischen Spezialitäten zum Schutz der Kranken zu regeln, kam es 1884, 1894 und 1901 zu entsprechenden behördlichen Maßnahmen (46). Im Falle einer Massenerzeugung von Arzneimitteln wurde in Österreich etwa für die Errichtung und die Inbetriebnahme eine eigene gewerbebehördliche Genehmigung benötigt. So schien die Klein- und Massenherstellung von Heilmitteln jeder Art und in jeder Hinsicht im Sinne einer verantwortungsbewussten Sanitätsverwaltung im Kaiserstaat Österreich hervorragend geregelt, bis der 1. Weltkrieg und sein furchtbares Ende auch ein Ende der pharmazeutischen Industrie in Österreich und der diese Industrie regelnden Maßnahmen der Behörden mit sich brachte.
Im dritten Teil dieses Beitrags wird jedoch gezeigt werden, dass sich in Österreich nichts allzu schnell änderte (s. Fortsetzung in einer der nächsten Nummern der ÖAZ).
* Teil I: ÖAZ Nr. 24 vom 26.11.2001, S. 1150 ff
Literatur und Quellen zu Teil I und II
Abkürzungen:
ÖAZ Österreichische Apotheker-Zeitung
PhP Pharmazeutische Post
ZAV Zeitschrift des allgemeinen österreichischen Apothekervereines
1 K. Ganzinger u. E. Kühebacher: Der Apotheker Johann Stapf in Innichen (Tirol), ein Pioniert einer pharmazeutischen Industrie in Österreich. In: ÖAZ 46 (1992) 4146
2 ZAV 7(1869)284
3 Norbert Schnideritsch: Die Geschichte der Pharmazie in der Steiermark bis zum Jahre 1850. Mittenwald 1928. Allgemeiner Teil, S. 88
4 340 Jahre Firma J. A. Zezi. Salzburg 1952, S. 45
5 Dr. Fritz Ferchl: Chemisch-pharmazeutisches Bio- und Bibliographikon. Mittenwald 1938, S. 436, 437
6 Hofkanzleidekret vom 26. Mai 1816. Dieses Dekret galt nicht für die Lombardei und Venezien.
7 Hofkanzleidekret vom 4. Mai 1829 und Niederösterreichische Regierungs-Vorschrift vom 26. Mai 1829
8 ZAV 11 (1873) 22
9 Österreichische Zeitschrift für Pharmacie 11(1858)250
10 ZAV 41 (1903) 803
11 ZAV 26 (1888) 413
12 ZAV 30 (1892) 18
13 ZAV 44 (1906) 743
14 Kurt Ryslavy: Geschichte der Apotheken Niederösterreichs. Wien 1991. S. 234
15 ZAV 26 (1888) 413; ÖAZ 21 (1967) 102
16 Leopold Hochberger und Josef Noggler: Die Geschichte der Wiener Apotheken. Wien 1919, S. 182, 183
17 Nach mündlicher Mitteilung der gegenwärtigen Eigentümer der Apotheke vom 3. Mai 2001
18 ÖAZ 15 (1961) 54
19 Kurt Ganzinger, Gustav Hell in: Deutsche Apotheker-Biographie. Stuttgart 1975, Bd. I, S. 257, 258
20 wie 19, S. 259, 260
21 Gustav Hell: Die Apotheke »Zum weißen Engel« in Troppau. In: Dr. Hans Heger, Apothekenbilder von Nah und Fern. Wien 1905, Heft III, S. 81
22 Dr. Hans Heger: G. Hell & Co. In: Dr. Hans Heger, Apothekenbilder von Nah und Fern. Wien 1905, Heft III, S. 8396
23 PhP 54 (1921) 409
24 PhP 54 (1921) 364
25 PhP 54 (1921) 413
26 Kurt Ryslavy: Geschichte der Apotheken Niederösterreichs. Wien 1991, S. 134
27 Dr. Hans Heger: Apothekenbilder von Nah und Fern. Wien 1905, Heft III, S. 36
28 wie 27, S. 37
29 wie 27, S. 32
30 z.B. Kahnemann & Krause, W. Maager, G. Hell & Co
31 PhP 41 (1908) 652
32 PhP 27 (1894) 479
33 PhP 65 (1932) 697f
34 ÖAZ 48 (1994) 953
35 ÖAZ 29 (1975) 158,159,438. Theodor Heinrich Mayer Maria Czelechowski: Von einem Haus und einer Apotheke. Wien o.J., S. 69 ff; Leopold Hochberger und Josef Noggler: Die Geschichte der Wiener Apotheken. Wien 1919, S. 89, 90
36 ZAV 55 (1917) 256
37 Wolfgang-Hagen Hein und Holm-Dietmar Schwarz (Hsg.): Deutsche Apothekerbiographie. Band 60 der Veröffentlichungen der IGGPh, Ergänzungsband II, Stuttgart 1997, S. 356 f
38 ZAV 49 (1911) 168
39 PhP 52 (1919) 63, 81
40 ÖAZ 27 (1973) 252; ÖAZ 29 (1975) 438
41 ZAV 49 (1911) 168
42 Austria Codex 1979/80, 1980/81; ÖAZ 34 (1980) 609
43 PhP 52 (1919) 87
44 PhP 52 (1919) 52
45 PhP 53 (1920) 203
46 Ministerialverordnungen vom 14. März 1884, RGBl. Nr. 34
Ministerialverordnungen vom 17. Dezember 1894, RGBl. Nr. 239
Ministerialverordnungen vom 16. April 1901, RGBl. XIX/40
|
|
|
|
Besuchen Sie uns auch unter www.apoverlag.at
|
|