Teilweise steigt dabei auch der Gehalt allergener Proteine. Gleichzeitig können sich stark allergene Pflanzen wie Ambrosia weiter nach Norden ausbreiten.
Auch Luftverschmutzung verstärkt Beschwerden: Feinstaub, Ozon und Stickoxide können Pollen verändern und deren Allergenität erhöhen. Zusätzlich reizen sie die Schleimhäute, fördern Entzündungen und schwächen die Barriere der Atemwege, sodass Allergene leichter eindringen können.
Quelle
Redaktion Gesundheitsportal: Allergien und Klimawandel: Fakten und Trends. Gesundheitsportal Österreich 2026